Mittwoch, 29. August 2018

Lilalu-Workshopleiter im Porträt: Christian Möller



Das hat er gelernt: 
Christian Möller im Portrait, Foto: Mokati

Christians Leidenschaft ist das Duo-Trapez. An diesem Luftgerät führt er zusammen mit seiner Partnerin Malina Kraft, ebenfalls Workshopleiterin bei Lilalu, beeindruckende Kunststücke vor. Im Vergleich zu vielen Kollegen begann er seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik in Berlin erst spät, nämlich mit 25 Jahren. Zwar hatte er sich bereits zuvor beworben, wurde aber leider abgelehnt aufgrund der begrenzten Anzahl an Künstlern, die pro Luftgerät aufgenommen werden. Zwar hätte Christian im darauf folgenden Jahr die Ausbildung beginnen können, aber er beschloss sich nochmal anderen Bereichen seines Interesses zu widmen. Da er ein begeisterter Wanderer ist und die Berge liebt verpflichtete er sich zunächst für vier Jahre bei den Gebirgsjäger der Bundeswehr. Seinen Traum, professioneller Artist zu werden, verlor Christian allerdings nie aus den Augen. 2011 bewarb er sich nochmal an der Staatlichen Artistenschule und wurde angenommen. 2014 schloss er die Ausbildung erfolgreich ab.
Seitdem ist er Vollzeitartist und hat schon in verschiedensten Shows gearbeitet. Zudem war er bereits mehrere Male auf einem Kreuzfahrtschiff tätig und auch nach dem Sommer bei Lilalu wird er für einige Wochen wieder Luftartistik auf dem Meer darbieten. Mit seiner Partnerin Malina am Trapez trat er unter dem Namen „Duo Charisma“ in Varietés wie dem Krystallpalast Leipzig, verschiedenen GOP-Theatern und Shows wie „Palazzo“ auf.
Christians Ziel ist es gesund zu bleiben und seinem Traumjob noch so lange wie möglich nachgehen zu können. Gleichzeitig will er jedoch auch „offen für alles bleiben, denn man weiß nie was für Möglichkeiten sich noch ergeben“.

Christian und Malina am Trapez, Foto: Melanie Schmidt
Das lehrt er bei Lilalu:
Christian ist seit 2014 bei Lilalu dabei und hat schon eine Vielzahl von verschiedenen Workshops betreut. Er war Workshopleiter von der Bunten Woche, Akrobatik, Trampolin, Trapez und Luftring.  

Das macht er sonst noch gerne:
Für sportliche Aktivitäten jeder Art kann sich Christian leicht begeistern. Er geht gerne Stand-up Paddling, Wandern und Skifahren. Außerdem spielt er auch gerne Beach-Volleyball und Basketball.

Das schätzt er besonders an der Arbeit für Lilalu:
Wissen an Kinder weiter zu geben macht Christian ungemein Spaß. Das schönste Erlebnis bei Lilalu ist für ihn die Kinder bei der Abschlussaufführung glücklich in der Manege zu sehen. Oft merkten die Kinder erst dann wie wichtig gute Vorbereitung und die kleinen künstlerischen Elemente zur Abrundung einer gelungenen Vorstellung sind: „Während der Show verstehen die Kinder erst was ich beim Training meinte und dann sind sie so begeistert, dass sie am liebsten gleich nochmal auftreten wollen würden.“ Besonders in den kleinen Ferien ist Christian sehr gerne bei Lilalu dabei und freut sich nun bereits auf seinen nächsten Workshop.

Hier gibt es noch mehr Informationen über Christian: 

http://www.feuerwer.de/

Donnerstag, 23. August 2018

Lilalu-Workshopleiter im Porträt: Uwe Göschel

Das hat er gelernt: 


Uwe Göschel im Portrait, Foto: Mokati
Dass man im Leben nicht nur einen festen Berufsweg gehen kann, zeigt Uwes Karriere in zwei ganz unterschiedlichen Bereichen. Mit 17 Jahren, getrieben von seiner Begeisterung für Sport und Bewegung, begann Uwe seine berufliche Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik in Berlin. Zunächst spezialisierte er sich auf Schleuderbrett-Akrobatik und schloss 1999 die Ausbildung in diesem Genre erfolgreich ab. 2005 kehrte Uwe nochmals an die Schule zurück, um Vertikalseil-Artistik zu trainieren und sich eine weitere Darbietung zu erarbeiten.

Trotz seines Erfolges als Artist begann er sich Gedanken über seine Zukunft zu machen: „Man kann nicht ewig als Artist tätig sein und deshalb habe ich mir frühzeitig überlegt, was ich noch gerne machen würde.“ So fasste er den Entschluss Wirtschaftsjura zu studieren. Da er während des Studiums immer als Artist engagiert war, blieben nur die Stunden vor der Show zum Lernen. An den freien Wochenenden besuchte er Vorlesungen und schrieb Klausuren. Er beendete sein Studium 2013 erfolgreich und ist nun als Wirtschaftsreferent bei der Staatsanwaltschaft tätig. Diesen „Biss, etwas durchzuziehen und nicht aufzugeben“ möchte er auch den Kindern bei Lilalu vermitteln.

Beide Berufe, Artist und Wirtschaftsreferent, vereinen in seinen Augen die starke Intention und den notwendigen Fokus, das jeweilige Ziel zu erreichen. Um neben der hauptberuflichen Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Zeit für die Artistik zu finden, nimmt er sich für Engagements als Artist und für Lilalu nun Urlaub. Während seiner artistischen Laufbahn hat er schon einige interessante Dinge erlebt. So ist Uwe als Artist unter anderem im Rahmen der Echo-Verleihung, der Bambi-Verleihung und im Europa-Park aufgetreten und hat beim Hollywoodfilm „V wie Vendetta“ mit Natalie Portman sowie für Filme & TV-Serien deutscher Produktionen als Stuntman mitgewirkt. Zudem wurde er für zahlreiche Varieté-, TV- und Galashows in Deutschland und im Ausland engagiert.

Uwe am Vertikalseil, Foto: Alex Tossi
Das lehrt er bei Lilalu:
                              
Uwe ist seit 2009 bei LILALU tätig. Früher unterrichtete er Trapez- und Luftring-Workshops, heute vermittelt er Kindern sein Wissen vor allem am Vertikaltuch und am Vertikalseil.

Das macht er sonst noch gerne: 

Uwe liebt Sport. Zwischen 7 und 17 Jahren hat er Wasserspringen als Leistungssport betrieben. Und auch jetzt ist seine Begeisterung für den Sport ungebrochen. Regelmäßiges Laufen, Training im Fitnessstudio, Volleyball- und Akrobatiktraining ist auch weiterhin ein wichtiger Teil seines Lebens.

Das schätzt er besonders an der Arbeit für Lilalu: 

Bei Lilalu findet Uwe es besonders toll, durch die Artistik Kinder verschiedener Kulturen und Hintergründe zusammenzubringen. Außerdem nehmen die Kinder Erfahrungen mit, die sie auch weit über die Ferien weiterbringen werden: „Die Kinder lernen etwas fürs Leben. Sich zu überwinden und auch schwierige Dinge anzupacken und nicht aufzugeben.“ Einer der schönsten Augenblicke ist es für Uwe nach einer anstrengenden Workshop-Woche die Kinder in der Show zu erleben und zu sehen, was sie gelernt haben. „Der Glanz in den Augen der Kinder, der Stolz und die riesige Freude über einen gelungenen Auftritt – Lilalu gibt ihnen einfach so viele unvergessliche Momente und Erfahrungen.“

Hier gibt es noch mehr Informationen über Uwe: 

Mittwoch, 2. Mai 2018

Lilalu-Workshopleiter im Porträt: Marco Noury

Marco Noury im Porträt. Foto: Mokati

Das hat er gelernt:

Seit er „laufen, denken und sprechen kann“, hat Marco davon geträumt, Artist zu werden. Einen großen Anteil daran hatte wohl seine Großmutter: „Meine Oma hat mich immer mit in den Circus geschleppt, schon, als ich noch im Kinderwagen saß. Daran kann ich mich noch lebhaft erinnern. Für mich stand ohne den geringsten Zweifel immer fest, dass ich das auch einmal machen werde!“ 
Mit zwölf Jahren machte Marco dann beim überregional bekannten Fritz-Reuter-Ensemble in Anklam an der Ostsee seine ersten Schritte in Richtung Traumberuf: Er lernte Akrobatik, Tanz, Jonglage, Seiltanz und vieles mehr und wurde, klein und schlank wie er war, auch gerne eingesetzt, „wenn es darum ging, jemanden durch die Gegend zu wirbeln/schmeißen“. 
Auch erste Bühnenerfahrungen konnte der angehende Artist hier bereits sammeln: bei den Weihnachtsrevuen im Theater, bei Auftritten in der Region und nicht zuletzt im Alter von 15 Jahren bei seinem ersten Gastspiel in den USA.

Mit 16 Jahren begann der heute 34-Jährige seine Ausbildung zum Trapezartisten an der Staatlichen Artistenschule Berlin. Mit einer Nummer am Schwungtrapez wollte Marco eigentlich auch seinen Abschluss machen. Da ihm sein Trainer aber nahelegte, sich einen Bereich zu suchen, auf den weniger Künstler spezialisiert sind, kam Marco zu den Strapaten, paarweise verwendeten, von der Decke hängenden Bändern – und dort hängt er bei seinen Auftritten auch heute noch, in bis zu 20 Metern Höhe. Viel wichtiger als das akrobatische Requisit ist dem Artisten aber die Interaktion mit dem Publikum: „Ich liebe meinen Beruf ja, weil ich Menschen unterhalten, begeistern und faszinieren kann und will. Ich hätte wahrscheinlich auch mit einer Steptanznummer Spaß… Meine Mission ist schlicht und ergreifend Entertainment!“

Marco an den Strapaten. Foto: T. Schulze

Internationalen Erfolg hat der gebürtige Mecklenburger derweil an den Strapaten: Er zeigte seine Kunst bei der Off-Broadway-Show „Désir“ in New York, trat mit der Stadionshow „Spirit of the Union“ vor der Königsfamilie der Vereinigten Arabischen Emirate sowie 60.000 weiteren Zuschauern in Abu Dhabi auf und ist europaweit in verschiedenen Varietés, Dinnershows und Casino-Shows zu sehen (in Deutschland unter anderem im Friedrichstadt-Palast Berlin, dem Krystallpalast Varieté Leipzig und Roncalli’s Apollo Varieté).


Das lehrt er bei Lilalu:

Marco ist schon seit 14 Jahren für Lilalu tätig. So kann er inzwischen auf etwa 60 Workshops zurückblicken, in denen er junge Künstlerinnen und Künstler an Trapez und Luftringen trainiert hat. Unverkennbar bei den von ihm eingeübten Auftritten sind die von ihm erstmals eingeführten „Abschlussbilder“, bei denen alle Kinder gleichzeitig an den Luftgeräten zu sehen sind.




Das macht er sonst noch gerne:

Neben Hobbys wie Lesen, Schwimmen und Freunde treffen verwendet Marco seine wenige Freizeit vor allem auf die Anfertigung von Kostümen. Schon immer fasziniert von Stoffen, Schnitten und Farben, wagte er vor ein paar Jahren den „Sprung ins kalte Wasser“ und fing ohne Vorkenntnisse an, seine Bühnenoutfits komplett selbst zu schneidern: Er sucht die Stoffe aus, näht vom ersten bis zum letzten Nadelstich alles selbst mit der Hand und klebt oder näht schließlich auf jedes einzelne Kostüm etwa 7.500 Swarovski-Kristallsteinchen. Ein berufsbedingtes „Hobby“, auf das er viel Zeit, Leidenschaft und auch Geld aufwendet: Alles in allem kostet ein Kostüm etwa 1.500 bis 2.000 Euro. Doch das ist ihm seine „bedingungslose Hommage an den Glamour“ in jedem Fall wert, sind seine Kostüme doch mittlerweile zu einem Markenzeichen seiner Auftritte geworden.


Das schätzt er besonders an der Arbeit für Lilalu:

„Ich finde es spannend, Kinder unterschiedlichster sozialer Schichten und Kulturen immer wieder zu einem Team zu formen und zumindest einen kleinen Teil dazu beizutragen, ihnen neben bzw. mit dem Training und der Zusammenarbeit auch wichtige Werte für den weiteren Lebensweg zu vermitteln: angefangen bei Teamgeist und Umgangsformen untereinander über Verständnis und Respekt für unterschiedliche Kulturen, Lebensformen und Meinungen bis hin zu wichtigen personalen Kompetenzen wie Selbstvertrauen, Disziplin, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen.“


Hier gibt es noch mehr Informationen über Marco:


Montag, 16. April 2018

Lilalu-Workshopleiter im Porträt: Marco Huynh

Das hat er gelernt:
Zauberer Marco Huynh. Foto: Tim Brüning

Schon als Kind wusste Marco, dass er Zauberer werden will. Nach den ersten Kartentricks daheim belegte der gebürtige Frankfurter 2007 seinen ersten Kurs bei der Akademie der Zauberkunst im Rheinland. Fünf Jahre später schloss er dort seine Ausbildung als Zauberer ab und tritt seitdem in Shows auf, unterrichtet im „Magic Club“ an einer bilingualen Privatschule und gibt Zauberkurse für Erwachsene und Kinder.
Daneben bildet sich der 34-Jährige ständig als Tanzlehrer weiter und unterrichtet mit Begeisterung Salsa, Bachata und Kizomba.


Das lehrt er bei Lilalu:

Marco gibt seit vergangenem Sommer Zauber-Workshops bei Lilalu.


Das macht er sonst noch gerne:

Derzeit schlägt Marcos Herz vor allem für den „Zauberturm“: Zusammen mit einem Förderverein will er einen alten Wasserturm in Frankfurt zu neuem Leben erwecken und dort Close-up-Zauberei zeigen.


Das schätzt er besonders an der Arbeit für Lilalu:

Zauberer leben von der Interaktion mit dem Publikum – deswegen findet es Marco schön, dass er mit seiner Gruppe bei Lilalu auf eine Show hin zuarbeitet. Außerdem lässt sich der 34-Jährige immer wieder gerne überraschen, welche Tricks er mit den Kindern umsetzen kann. „In meiner letzten Gruppe waren zwei sehr aufgeweckte Kinder, die einen meiner Tricks noch ausgebaut haben. Ich lerne selbst von den Kindern immer noch dazu!“


Hier gibt es noch mehr Informationen über Marco:

www.zauberer-frankfurt.net

Donnerstag, 8. März 2018

Lilalu-Workshopleiter im Porträt: Carolin Koch



Das hat sie gelernt:

Porträt Carolin Koch. F.: Alan Ovaska
Eigentlich wollte sie immer Ärztin werden, kranken Menschen helfen: Wie so viele Mädchen träumte auch Carolin Koch während ihrer Schulzeit davon, Medizin zu studieren. Zwar hatte die gebürtige Erfurterin schon früh ihre Leidenschaft für Tanz, Musik und Bewegung entdeckt, die Ballettstunden und Auftritte aber waren „eher ein Hobby“. Nach dem Abitur aber, die Bewerbungsunterlagen für das Studium waren schon ausgefüllt, entschied sie sich doch spontan, ihr Hobby zum Beruf zu machen: Carolin studierte Musikpädagogik und Pädagogik der Kindheit an der Uni Erfurt und machte anschließend ihr Diplom in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Abraxas Musical Academy in München.

Während der Studienzeit sammelte die 28-Jährige umfangreiche Bühnenerfahrungen als Tänzerin und Schauspielerin (u. a. am Erfurter Theater), übernahm aber bald auch Aufgaben in der Inszenierung, als Regieassistentin und als Dance Captain, also Assistenz des Choreographen. Es folgten Engagements in „Jesus Christ Superstar“ am Gärtnerplatztheater, am Landestheater Niederbayern und am Stadttheater Fulda. Nebenbei erfüllte sich Carolin noch einen weiteren Traum: „Ich wollte immer eine Girlband haben.“ Mit 13 Jahren hatte sie erstmals Gesangsunterricht genommen, später kamen noch Klavier und Gitarre hinzu. Durch ein Casting kam sie 2011 mit vier anderen Musikerinnen zusammen. Als „Spectacular Five“ trat das Quintett drei Jahre lang mit Rock- und Pop-Songs auf und war auch im Radio zu hören.

Seit ein paar Jahren ist die begeisterte Wahl-Münchnerin auch immer mehr vor der Kamera zu sehen: Sie spielte in verschiedenen Fernsehserien- und sendungen wie „Dahoam is dahoam“, „Weißblaue Geschichten“ oder „Aktenzeichen XY“ mit und drehte etliche Werbespots. In Zukunft will sie noch mehr Filme und Serien machen – allerdings auch hinter der Kamera: Carolin arbeitet derzeit mit zwei Kolleginnen an einer eigenen Jugend-Fantasy-Serie, „Schloss Makani – Das Experiment“, und hat schon viele Ideen für weitere Projekte. Die Leidenschaft für Tanz und Theater lebt sie trotzdem weiter aus: Die 28-Jährige leitet mit Begeisterung Workshops für Kinder und Jugendliche.


Das lehrt sie bei Lilalu:

Carolin arbeitet seit 2013 für Lilalu. Anfangs gab sie Theater-Workshops, heute ist sie vor allem als pädagogische Leitung bei den Ferienprogrammen tätig: Sie achtet darauf, dass während der Workshops die pädagogischen Standards von Lilalu eingehalten werden, steht den Workshopleitern, Ferienbetreuern und der Produktionsleitung mit fachkompetentem Rat zur Seite, fungiert als Schnittstelle zu den Pädagoginnen im Büro-Team und steht bei Bedarf als Gesprächspartnerin für die Eltern zur Verfügung.


Das macht sie sonst noch gerne:

Für Carolin hat die Begegnung mit Tieren „immer wieder etwas Magisches“. Deshalb hat sie auch schon einmal ehrenamtlich auf einer Wildtierfarm in Namibia gearbeitet.


Das schätzt sie besonders an der Arbeit für Lilalu:

Die 28-Jährige findet es großartig zu sehen, welche Fortschritte die Kinder innerhalb einer Workshop-Woche machen – vor allem, was ihr Selbstbewusstsein angeht. „Für mich ist die Arbeit mit Kindern inspirierend und spannend, besonders die Kreativität und die Art, wie die Kinder die Dinge angehen. Sie machen halt einfach, sind nicht so verkopft wie wir Erwachsene. Davon können wir eine Menge lernen.“


Hier gibt es noch mehr Informationen über Carolin: