Mittwoch, 16. September 2020

Auch 2021 ist OB Dieter Reiter wieder Schirmherr von Lilalu

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter übernimmt auch im nächsten Jahr wieder die Schirmherrschaft über Lilalu.

Der 62-jährige SPD-Politiker ist seit Mai 2014 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt. Bereits im Sommer des gleichen Jahres hat er erstmals die Schirmherrschaft über das Johanniter-Ferienprogramm übernommen und diese seitdem jedes Jahr erneuert.

Das ganze Lilalu-Team bedankt sich herzlich für dieses kontinuierliche Engagement.
Wir freuen uns, die gute Zusammenarbeit mit dem Oberbürgermeister und der ganzen Landeshauptstadt auch in den nächsten Jahren fortzuführen.
F.: Presseamt München / M. Nagy

Mittwoch, 1. Juli 2020

"Mittendrin gefällt mir am besten!" - unsere Auszubildende Laura Möwius

Was, wenn man noch nicht so genau weiß, was man nach dem Schulabschluss tun soll? Viele Jugendliche reisen erst einmal herum oder arbeiten mal hier, mal dort. Laura wollte in jedem Fall „etwas Sinnvolles“ tun, und das hieß in ihrem Fall: ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren. Den Impuls dazu hatte der Besuch bei einer Freundin gegeben, die in Israel in einer Behindertenwerkstatt arbeitete. Über einen Freund, der sich schon länger im Schulsanitätsdienst engagierte, kam die gebürtige Nürnbergerin zu den Johannitern und war ein Jahr lang im Raum Nürnberg / Erlangen in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen tätig, vorwiegend im offenen Ganztag an Gymnasien, aber auch an Grundschulen und in Kindergärten.

Nach dem Ende des freiwilligen sozialen Jahres war es aber nicht vorbei mit Lauras Engagement: Sie arbeitete neben dem Studium der Medienwissenschaft – für die Historie und Mechanismen von audiovisuellen Medien und Werbung hat sie sich schon immer interessiert – weiterhin als pädagogische Hilfskraft am Gymnasium. So hat Laura ihre Schützlinge teilweise von der fünften Klasse bis hinein in die Oberstufe begleitet. Nebenbei arbeitete sie bei verschiedenen Kulturveranstaltungen, an der Kasse, beim Vorverkauf oder am Einlass. „Da ist man mittendrin in der Veranstaltung“, schwärmt Laura, „und das macht mir richtig Spaß!“

Als Laura mit dem Studium fertig war, wurde ihr Freund nach München versetzt, und Laura kam mit. Seit bald zwei Jahren wohnt die heute 26-Jährige in Schwabing, und es gefällt ihr sehr gut hier, auch wenn sie ihre alten Freunde und Familie vermisst. Um in München beruflich Fuß zu fassen, absolvierte sie ein Praktikum in der internen Unternehmenskommunikation bei BMW. Auch hier war sie wieder bei Events dabei, und im Sommer 2019 arbeitete sie am Infopoint des Tollwood Festivals. „Da hab ich erneut gemerkt, wie sehr mir der Veranstaltungsbereich liegt.“ Als ihr eine Kollegin von Lilalu erzählte, schaute sie auf die Homepage und wusste gleich: „Ja, das passe ich rein!“. Das Ferienprogramm ist für die junge Frau die perfekte Verbindung von Veranstaltungsmanagement und der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die sie schon etwas vermisst hatte.

Seit Dezember macht Laura nun eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau bei Lilalu. Zusammen mit dem Infopoint-Team berät sie die Eltern/Kunden zu den Ferienprogrammen und kümmert sich um die Teilnehmerverwaltung. Außerdem lernt sie in der Ausbildung Schritt für Schritt, wie man ein solch großes „Event“ organisiert und gestaltet. In den Faschingsferien war sie schon am Infopoint vor Ort im Einsatz und genoss den Kontakt und die Interaktion mit den Kindern und deren Eltern – und natürlich die strahlenden Augen und den Stolz der jungen Künstler bei der Show. „Es ist so schön, zu sehen, wofür man mehrere Wochen Vorbereitungen getroffen hat.“

Das nächste berufliche Ziel ist natürlich ein erfolgreicher Abschluss der Ausbildung. Anschließend möchte Laura erstmal weitere Erfahrung als Veranstaltungskauffrau sammeln und später vielleicht freiberuflich im Event-Bereich arbeiten. In ihrer Freizeit spielt die Wahl-Münchnerin gerne Squash und ist gern in der Natur und in der Welt unterwegs – ob zum Wandern in Österreich oder zum Surfen in Indonesien. Die „beste Erfahrung“ ihres Lebens war eine einmonatige Reise durch Israel, wo sie ihre Freundin besuchte: „Das ist für mich das interessanteste und spannendste Land, in dem ich je war.“ Die 26-Jährige möchte aber gerne noch viel mehr von der Welt sehen – zum Beispiel bei einer Safari durch Südafrika.

Freitag, 29. Mai 2020

Ein bekanntes und immer lachendes Lilalu-Gesicht - Vanessa Fleischmann


Mit Kindern zu arbeiten, war schon immer Vanessas größter Berufswunsch. Die heute 22-Jährige überlegte also nicht lange, als sie über den Johanniter-Schulsanitätsdienst an ihrer Schule erfuhr, dass Lilalu engagierte junge Leute zur Unterstützung der Workshopleiter sucht: Gleich nach ihrem Realschulabschluss, im Sommer 2014, bewarb sie sich als Ferienbetreuerin. Die Arbeit mit den Kindern, das Helfen, Spielen, Vorlesen, Kümmern, da sein, bereitete ihr so viel Spaß, dass sie fortan immer wieder bei Lilalu mitarbeitete.



Um weitere Erfahrungen im pädagogischen Bereich zu sammeln, machte die Aschheimerin im Anschluss an die mittlere Reife ein einjähriges Praktikum an einer Grundschule. So konnte sie schon einige Kenntnisse vorweisen, als sie im September 2015 die Ausbildung zur Erzieherin begann. In den Praxisphasen der Ausbildung arbeitete Vanessa mit Kindern in ganz unterschiedlichen Einrichtungen – im Kindergarten, im Hort und im Kinderheim. Aktuell macht die 22-Jährige ihr Anerkennungsjahr in einem heilpädagogischen Kindergarten für Kinder mit Beeinträchtigungen– und hat so zusätzlich zu ihrem Traumberuf auch ihr bevorzugtes Fachgebiet gefunden: „Ich möchte auch in Zukunft im heilpädagogischen Bereich mit Kindern arbeiten“, sagt Vanessa, „das bereitet mir viel Freude.“ Diesen Sommer darf sie sich dann fertig ausgebildete Erzieherin nennen, die Prüfungen hat sie aber schon alle erfolgreich bestanden.

In den Ferien war Vanessa auch während ihrer Ausbildung immer wieder bei den Lilalu-Ferien-Workshops tätig. Und auch bei einigen Veranstaltungen, wie beispielsweise beim Streetlife-Festival, dem Tollwood oder der Oidn Wiesn, war Vanessa für Lilalu dabei. 2018 leitete sie dann erstmals die Plusbetreuung, eine zusätzliche Früh- und Nachmittagsbetreuung, die den regulären Workshoptag bei Lilalu ergänzt.

Für Vanessa ist Lilalu ein ganz besonderes Projekt: „Vor allem im Sommer taucht man in eine eigene Welt ein“, findet sie. Sie ist immer wieder erstaunt, was in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt wird und wie eng eine Gruppe in einer Woche zusammenwächst. Vanessa schätzt die Arbeit mit Kindern sehr. „Sie geben einem so viel zurück“, sagt sie mit einem Strahlen in den Augen. „Und sie sind so schön ehrlich.“

In ihrer Freizeit kümmert sich Vanessa um ihr Pferd: Zusammen mit zwei anderen hat sie eine Reitbeteiligung. Sie verbringt sehr gerne Zeit draußen in der Natur. Und hat dabei, wie eigentlich immer, ein Lachen im Gesicht.

Donnerstag, 30. April 2020

Kicken, Konzerte & Kinder – unsere Mitarbeiterin Bernadette Hülsmann


Seit knapp einem Jahr ist Bernadette für die Lilalu-Bildungsprogramme an Schulen verantwortlich: Sie plant und organisiert die Angebote in der offenen Ganztagsbetreuung und ist Ansprechpartnerin für die Schulleiter. Außerdem arbeitet die Pädagogin an Bildungsprojekten wie „München – gesund vor Ort“ mit.


Aufgewachsen ist die 29-Jährige in „einem wunderschönen Dorf“ im Münsterland namens Recke, mit drei älteren Brüdern und einem Hund. Schon als Jugendliche entdeckte sie, wie viel Spaß es ihr macht, mit Menschen zu arbeiten. Sie leitete verschiedene Kinder- und Jugendgruppen und betreute Freizeiten der Kirchengemeinde. Beruflich wollte Bernadette kreative Konzepte im pädagogischen Bereich entwickeln, und so studierte sie Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Sozialer Arbeit in Vechta und Dortmund. Mit dem Bachelor in der Tasche zog sie 2013 von Nordrhein-Westfalen nach München. Hier schloss sie den Master in Pädagogik, Bildungsmanagement und Bildungsforschung erfolgreich ab.


Inzwischen lebt Bernadette im Glockenbachviertel und ist durch die zentrale Lage fast nur mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs. In ihrer Wahlheimat fühlt sich die Pädagogin sehr wohl: „München ist eine schöne Mischung aus Großstadt und der Nähe zur Natur“. Die Liebe zu Bayern kommt nicht von ungefähr: Schon als Kind hat Bernadette mit ihrer Familie oft Urlaub in den Bergen gemacht. Und eine große Leidenschaft von Bernadette und ihrer Familie ist der Fußball, sogar die Mama hat selbst mal gespielt. Bernadette und einer ihrer Brüder sind schon seit langem große Fans des FC Bayern. Mit 16 Jahren trat sie einem Fanclub bei und fuhr mit diesem oft in die Stadien. So kam sie auch immer wieder nach München und lernte die Stadt über die Jahre sehr schätzen.


Seit Kurzem ist Bernadette nebenbei auch Erlebnispädagogin für tiergestützte Arbeit. In einer einjährigen Fortbildung bei der Akademie für Tiernaturheilkunde hat sie gelernt, warum und wie man Tiere in der Erlebnispädagogik einsetzt. Trainiert wurde hauptsächlich mit Hunden, aber auch ein Esel war dabei, und spätestens seitdem hätte Bernadette gern selbst einmal einen Esel.

Bernadette ist ein abenteuerlustiger Mensch und erlebt gerne Neues. Wenn mal kein Fußball kommt, geht sie auch gerne auf Konzerte. Die Musik dabei ist bunt gemischt; von Rock bis hin zu Schlagern ist alles dabei. Als letztes hat sie die Österreicher Seiler & Speer und die oberbayerische Band LaBrassBanda auf dem Königsplatz gesehen. „Auch wenn ich da leider nicht alles verstanden habe“, lacht sie.

Mittlerweile hat Bernadette sechs Nichten und Neffen. Die jüngste ist erst im Februar auf die Welt gekommen und der älteste ist 13 Jahre alt. Sie verbringt sehr gerne Zeit mit den Kindern − hauptsächlich wird natürlich gekickt. An der Arbeit bei Lilalu schätzt die Pädagogin vor allem, wie abwechslungsreich ihre Aufgaben sind, und dass man direkt sehen kann, wofür man es macht: „Ich kann mit den Projekten, die wir umsetzen, wirklich etwas bewegen.“

Samstag, 28. März 2020

Die Katze im Geheimfach und der Plan B im Ärmel - der Zauberer Oliver Jelias


Mit sechs Jahren war es um Oliver Jelias geschehen: Er bekam einen Zauberkasten geschenkt – und verfiel sogleich der Welt der Magie. In den ersten Jahren studierte er nur kleine Nummern für seine Eltern und Verwandten ein. Nachdem der gebürtige Kasseler aber mit zwölf Jahren zum ersten Mal eine Live-Show von David Copperfield gesehen hatte, stand für ihn fest, dass er das Zaubern zu seiner Profession machen möchte. Oliver perfektionierte seine Tricks, konstruierte eine Kiste mit Geheimfach und engagierte sogar einen Assistenten – seinen Kater Skipper, den er weg- und wieder herbeizauberte. Das funktionierte zwar nicht immer so wie geplant, die Anerkennung durch ein größeres Publikum ließ aber dennoch nicht lange auf sich warten.



Bereits mit 14 Jahren trat Oliver bei Varieté-Shows auf, mit 16 gewann er den Viva Live TV Wettbewerb. Im gleichen Jahr legte er auch die Aufnahmeprüfung beim Magischen Zirkel Deutschland ab. Weitere Auftritte und Auszeichnungen wie der Internationale Showpreis oder der dritte Platz bei der Deutschen Meisterschaft der Zauberkunst folgten. Neben der Magie begeisterte sich der vielseitig interessierte Teenager auch zunehmend für Musik und Schauspiel. So wirkte er bei einigen Filmproduktionen und Theaterstücken mit und zog schließlich nach dem Abitur nach Köln, um dort die Schauspielschule zu besuchen.



Seit seinem Abschluss vor drei Jahren arbeitet der heute 26-Jährige freiberuflich als Magier, nimmt immer wieder an Film-Castings teil – und gibt Zauberei-Workshops bei Lilalu. Als „familiärer Mensch“ schätzt der junge Mann mit polnischen Wurzeln die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehr. „Sie beeindrucken mich immer wieder mit ihren Ansichten und Aussagen. Kinder lassen sich nicht immer gleich stressen, sondern können die Dinge auch mal entspannt sehen.“ Als Erwachsener, meint Oliver, müsse man lernen, auch wieder einmal so zu denken. Gleichzeitig kann der Workshopleiter den Kindern natürlich auch einiges vermitteln.



Neben den Zaubertricks an sich ist das vor allem das Selbstvertrauen, diese Tricks auch zu präsentieren, bei Auftritten vor Familie oder Freunden. Und sich dabei auch nicht von kleinen Malheurs irritieren zu lassen. Denn natürlich gehen Tricks auch mal schief. So wie bei einem Auftritt mit Kater Skipper, als sich dessen Schwanzspitze nicht wegzaubern ließ. „Und einmal ist eine Karte verschwunden, obwohl sie noch nicht verschwinden sollte“, erinnert sich der Magier. Er hat daraus gelernt, immer einen Plan B zu haben. „Aber das Gute ist, dass die Leute bei der Zauberei oft nicht wissen, ob es zum Trick dazugehört oder nicht“, lacht er.



Wenn Oliver nicht gerade zaubert, treibt er Sport und spielt zum Beispiel Tischtennis. Daneben baut er gerne Flugzeugmodelle. Und er schwingt auch immer wieder das Tanzbein, seiner Leidenschaft für Musik und lateinamerikanische Tänze frönend. Beruflich hat der Kölner in Zukunft noch so einiges vor. Als nächstes wird er mit seinem selbst entworfenen Programm auf Deutschlandtournee gehen. München steht natürlich auch mit auf dem Plan.

Donnerstag, 30. Januar 2020

"Unsere Kinder hatten hier die schönsten Ferien" - die Lilalu-Artisten Peggy & Ronny im Porträt



Ikarische Spiele mit Peggy und Ronny bei der Lilalu-Show
"CircOlymp", im Hintergrund Carmen. Foto: Philipp Maier
Seit dem Moment, als Ronny mit sieben Jahren in der ostdeutschen Samstagabend-Show „Ein Kessel Buntes“ einen Artisten sah, war für ihn klar: „Ich werde Artist!“ Gesagt, getan: Ronny übte fleißig, wurde als Jugendlicher Mitglied einer Artistengruppe, mit der er bei Stadt- und Dorffesten auftrat und besuchte schließlich die Staatliche Artistenschule Berlin. Er absolvierte im Jahr 1980 mit Ikarischen Spielen und war zusammen mit seinen Mitschülern unter dem Namen „7Daidalos“ zu sehen. Ein ganz besonderer Moment für Ronny war, als er mit dem Ensemble in „Ein Kessel Buntes“ auftreten durfte.

Unter den Artisten von damals befindet sich auch ein anderes bekanntes Lilalu-Gesicht: Carmen Steinert. Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit Carmen lernte Ronny später auch ihre Tochter Peggy kennen. Aufgewachsen als Kind von zwei Artisten, fing sie schon früh an zu trainieren und besuchte wie selbstverständlich die Staatliche Artistenschule. Dort trainierte sie mit einer Partnerin auch Ikarische Spiele, absolvierte 1999 aber mit Trapez. Als Ronny und Peggy ein Paar wurden, lag es nahe, auch zusammen zu arbeiten. Ihr Spezialgebiet sind die Ikarischen Spiele, die zur Akrobatik gehören. Dabei liegt Ronny in einem liegestuhlähnlichen Requisit und Peggy zeigt verblüffende Kunststücke und Salti auf Ronnys Füßen. Einen guten Eindruck von ihrer Kunst vermittelt ihr Video zu Ikarischen Spielen.

Peggy mit einer Artistin während der
"Bunten Woche". Foto: Simon Katzer
Unter dem Namen Daidalos zeigten die beiden Artisten ihr Können unter anderem im Friedrichstadtpalast Berlin, im Wintergarten, in verschiedenen GOP’s, bei „Pomp Duck and Circumstance“ und bei diversen Shows im Ausland, etwa in den USA, Spanien und Australien. Auch im Fernsehen waren Peggy und Ronny mehrmals zu sehen, zum Beispiel in der ARD oder bei SAT 1. Als sie Eltern wurden, mussten die beiden beruflich ein bisschen kürzertreten, versuchten jedoch, Familie und Arbeit so gut wie möglich zu vereinbaren. So auch bei Lilalu, wo sie seit 2009 als Workshopleiter tätig sind. Im Sommer arbeiteten sie oft mehrere Wochen bei dem Ferienprogramm; die Kinder waren natürlich immer dabei. „Unsere Kinder“, erinnert sich Peggy, „haben bei Lilalu zwar mitunter anstrengende, aber auch die schönsten Ferien verbracht.“

Ronny moderiert eine
Show. F.: Philipp Maier
Durch die breit gefächerte Grundausbildung an der Artistenschule ist es den beiden möglich, eine Vielfalt an Workshops zu leiten, so zum Beispiel Akrobatik & Bodenturnen, Vertikaltuch, Vertikalnetz, Trapez, Luftringe, Bunte Woche oder Trampolin. Ronny ist bei Lilalu inzwischen hauptsächlich als Produktionsleiter tätig und somit auch der erste Ansprechpartner vor Ort für die Workshopteilnehmer und deren Eltern. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen bereitet ihm viel Freude – und ruft ihm auch immer wieder seine eigene Kindheit ins Gedächtnis: „Da werden Erinnerungen wach, die ohne Lilalu mit aller Wahrscheinlichkeit in der Versenkung geblieben wären.“

Spannend und lehrreich finden Peggy und Ronny die Arbeit bei Lilalu aber vor allem deshalb, weil, wie sie sagen, jedes Kind seine eigene Geschichte und seine eigenen Intentionen hat – und damit eine ganz eigene, besondere Persönlichkeit. Mit ihrem langjährigen Engagement als Artistin und Produktionsleiter wollen sie dazu beitragen, dass die Kinder während ihrer Zeit bei Lilalu auf spielerische Weise Spaß an der Bewegung finden und behalten – und sich vom ersten Augenblick an in ihrem gesamten Wesen wertgeschätzt fühlen.

Wenn die Ehepartner nicht gerade selbst auf der Bühne stehen oder die jungen Lilalu-Artisten auf ihre Auftritte vorbereiten, bleiben sie trotzdem gerne in Bewegung, zum Beispiel mit Beachvolleyball oder Tennis. Auf langen Fahrten nutzt Peggy die Zeit auch sehr gerne zum Lesen.

Hier gibt es noch mehr Informationen über Peggy und Ronny:

Video Peggy & Ronny am Trapez